Freiwillige Feuerwehr Lunden Seit 1873
Freiwillige Feuerwehr LundenSeit 1873

Bilder 2011

16.12.2011 Weihnachtsfeier

24.09.2011 Hansa Park

Foto: Andreas Bretsch

04.09.2011 Westküstenmarsch in Seeht

16.07.2011 Kinderfest im Schwimmbad

 

 

12. Kreis-Jugendfeuerwehr Zeltlager im Dithmarsenpark Albersdorf

08.07.2011

09.07.2011

10.07.2011

10.07.2011 Disco

11.07.2011

11.07.2011 Spiel ohne Grenzen

12.07.2011

Bilder Mix

09.06.2011 Dienst auf dem Gänsemarkt

12.05.2011 Übung am Schulwald

14.04.2011 Übung im Schwimmbad

03.03.2011 Erste Hilfe

01.07.-02.07.2011 Sommerfest

11.06.2011 12 Stunden Dienst

Jugendwehr löscht gleich zwei Brände an einem Tag

Die Jugendfeuerwehr übt für den Ernstfall.

Foto: Andreas Bretsch

 

 

Am 11.06.2011 haben die Lundener Einwohner gleich zweimal gezuckt. Mit Sirenengeheul fuhr die Jugendfeuerwehr Lunden zu zwei Brandeinsätzen. Es wurde geübt. Um 11 Uhr wurde ein Schuppenbrand in Mahde simuliert und um 16:30 Uhr brannte es in der alten Mühle in Rehm, bei dieser Einsatzübung musste ein Gastank gekühlt werden.

Foto: Andreas Bretsch

Jugendwart und stellvertretender Wehrführer Andreas Bretsch hatte auf Wunsch der Jugendlichen eine 12 Stundenübung angesetzt und diese mit praxisnahen Einsätzen bestückt. Um 8 Uhr wurde mit einem Frühstück gestartet, auf dem Programm standen Knotenübungen, Steckleiterübungen, Hallendienst und Ausbildung in der Feuerwehrhalle. Der krönende und verdiente Abschluss war um 19 Uhr ein gemeinsames Grillen. Nicht ganz so ernst wird diese Übung mit den 20 Kindern gehandhabt, die sechs Erwachsenen Feuerwehrbetreuer sind froh, dass in Lunden die Jugendwehr so gut angenommen wird. Insgesamt hat die Jugendfeuerwehr Lunden 31 Mitglieder und eine Warteliste besteht auch. Trotzdem gibt es nach jedem Einsatz eine Manöverkritik. In Mahde stellte sich heraus, dass der Hydrant mit Erde verstopft war. Eine praxisnahe Herausforderung, die durch die kleinen Feuerwehrleute schnell behoben wurde. Jugendwart Andreas Bretsch freut sich solche Übungen durchführen zu können, denn die Kleinen werden mal die Großen sein.

Die Jugendfeuerwehr Lunden möchte sich bei allen Bedanken die uns durch ihre Spenden unterstützen.  Ebenfalls freut sich die Jugendfeuerwehr Lunden über die Geldspende vom Blumenhaus Hinrichs, es wurden Zeltgarnituren gekauft und fanden bei der Jugendübung gleich ihren ersten Einsatz.

Text: Rabea Sötje-Looft

03.02.2011 Dienst

10.02.2011 Jahreshauptversammlung

Spende für Mitarbeit beim Westküstenmarsch

 

Auf der Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Lunden wurden von den Jugendlichen umfangreiche Wahlen durchgeführt. Siena Bretsch wurde als Jugendgruppenleiterin in ihrem Amt bestätigt, genauso wie ihre Stellvertretung Janna Schmidt. Weitere Posten wurden wie folgt gewählt: Christian Lindemann (Gruppenführer), Lars Förthmann (Kassenwart), Merle Katharina Brauer (Schriftführerin).

Der Jahresbericht vom Jugendwart Andreas Bretsch zeigte, dass es für die derzeit 25 Aktiven, 16 Jungen und 9 Mädchen, keine Langeweile gab. Die stellvertretende Jugendgruppenleiterin Janna Schmidt berichtete von einem aufregendem Jahr 2010 mit vielen Diensten, aber auch vielen Freizeitveranstaltungen. So gab es wieder ein Sommerfest mit Übernachtung im Gerätehaus, sowie die Fahrt zum Hansa-Park und eine Weihnachtsfeier. Auch für dieses Jahr sind wieder viele Aktivitäten geplant.

Der Kreisjugendwart Sönke Kühl verabschiedete Tobias Pienkowski und Kevin Hermannsen in die Wehr der „alten Hasen“. Er appelliert noch mal an die Vernunft und dass es im Einsatzfall nicht verkehrt ist, sich erstmal zurückzuhalten.

Die Jugendflamme 1 haben Florian Hinrichs und Patrick Holm bestanden. Dieses ist ein Ausbildungsnachweis in Form eines Abzeichens und wird in 3 aufeinander folgenden Stufen aufgeteilt.

Der Wehrführer aus Hemme Siegbert Peters überreichte der Jugendwehr eine Geldspende als Dank für die Unterstützung beim Westküstenmarsch, zusammen mit der Einladung für einen Grillabend. Des Weiteren bedankte sich der stellvertretende Wehrführer aus Lehe Klaus Peters vor allem bei den Ausbildern und Betreuern, die viel Zeit und Engagement in die ehrenamtliche Arbeit mit den Jugendlichen investieren, und dieses sei in der heutigen Zeit nicht immer selbstverständlich.

 

Text: Simone Müller

 

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